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Neue Serie über Sigmund Freud in Entwicklung

In der fiktionalen Serie „Freud“ jagt der junge Kriminalpsychologe einen Serienmörder durch Wien im Jahre 1886. Entwickelt wird die Serie von der österreichischen Satel und der Münchner Bavaria. Auf der Berlinale soll der nächste Schritt folgen.

Bei den Filmfestspielen in Berlin werden nicht nur Bärchen an Kinofilme vergeben, sondern auf dem European Film Market auch gepitcht, geplant, ver- und gekauft. Bei der Veranstaltung Drama Series Days, die von 13.-15. Februar im Zoo Palast-Kino stattfindet, sind neben „Freud“ noch 6 weitere europäische Serienkonzepte eingeladen, sich der Branche in einem frühen Stadium zu präsentieren.

Die sieben eingeladene Projekte sind:

  • Freud (Bavaria Fernsehproduktion & Satel Film), Germany/Austria
  • Cognition (Catalyst Global Media & A Better Tomorrow Films), UK/USA
  • Omerta (Caviar), Belgium
  • Metro (Kelija), France
  • State of Happiness (Maipo Film), Norway
  • Hausen (Tanuki Films), Bulgaria
  • Warrior (Miso Film), Denmark

Der Filmfonds Wien hat das Projekt, für das Stefan Brunner das Drehbuch verfassen soll, bereits im Jahr 2015 mit 60.000 Euro gefördert, .

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