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Überblick: Österreichische Filme auf der Viennale

Zur filmischen Hochmesse, zum echten Oktoberfest, lädt ab nächster Woche wie üblich die Viennale, Österreichs größtes Filmfestival. Obwohl ein International Film Festival, kommt auch das heimische Filmschaffen nicht zu kurz. Hier ein schneller Überblick.

Facts

Wann: vom 19. Oktober bis 2. November 2017
Wo: in 5 Kinos in Wien – Gartenbau, Metro, Stadtkino im Künstlerhaus, Urania und Filmmuseum
Karten: gibt es ab 14. Oktober, 10:00 im Vorverkauf, schnell sein lohnt sich
Weitere Infos auf der Website. Nützliche Downloads sind der Pocketguide (pdf) und der komplette Spielplan (pdf)

Credit: alle Filmbeschreibungen sind aus dem Viennale-Pocketguide entnommen, Fotos von der Presseseite.

aktuelle österreichische Filme

Spielfilme

ABSCHIED VON DEN ELTERN (FAREWELL)
A 2017, 80 Min, OF/OmeU; R: Astrid Johanna Ofner
Peter Weiss’ autobiografischer Text «Abschied von den Eltern» beschreibt die künstlerische Selbstfindung eines jungen Mannes im zähen Widerstand gegen die Enge des großbürgerlichen Elternhauses wie gegen die eigene Isolation. Gelesen, frei rezitiert oder als Voiceover vom Schauspieler Sven Dolinski interpretiert, steht der kondensierte Originaltext im Mittelpunkt dieses filmischen Essays. Fiktive Passagen gleiten hinüber und zurück in Dokumentar-, Archiv- und Super-8-Aufnahmen. Schwarzfilm setzt Absätze, rhythmisiert und eröffnet einen Echoraum für die Sprache; unerwartete, unverbrauchte Bilder aus der Gegenwart vermitteln ausdrucksstark und sinnfällig das mühevolle und schmerzhafte Ringen darum, ein Künstler zu werden. Ein Film auf Augenhöhe mit seiner literarischen Vorlage.

LICHT (MADEMOISELLE PARADIS)
A/D 2017, 97 Min, OF/OmeU; R: Barbara Albert
Wien 1777. Um ihr Augenlicht zurückzugewinnen, wird das erblindete Klavierwunderkind Maria Theresia Paradis dem durch seine «magnetischen» Kuren bekannt gewordenen Arzt Franz Anton Mesmer anvertraut. Der Aufenthalt in dessen freigeistigem Haus bedeutet für die schüchterne 18-Jährige eine Befreiung aus der zeremoniellen Zwangsjacke eines dekadenten Adelsmilieus. In dem von mattem Kerzenlicht illuminierten Kostümfilm brilliert vor allem Hauptdarstellerin Maria Dragus, die mit einem leichten Zucken der Mundwinkel oder einem Flattern der Augenlider das prekäre Sein ihrer Figur so suggestiv verkörpert, dass man es nicht so schnell vergessen kann.

TEHERAN TABU (TEHRAN TABOO)
D/A 2017, 96 Min, OmdU/Ome; R: Ali Soozandeh
Wer sich in Teheran den rigorosen religiösen Vorschriften des Revolutionsregimes verweigert, muss mit harten Sanktionen rechnen. Doch im Weichbild der von den Mullahs kontrollierten Metropole existiert eine Parallelwelt, die von Sex, Drugs und – ein wenig – Rock ’n’ Roll beherrscht wird. Der Film folgt den Spuren einiger junger Leute, die mit dem Mut der Verzweiflung ein bisschen Glück zu erhaschen versuchen. Gedreht wurde mit dem Rotoskopieverfahren, bei dem erst reale Schauspieler Szenen spielen, die daraufhin übermalt werden. Die Abstraktion der animierten Bilder verleiht dem Film etwas Modellhaftes – eine Art Brecht’sches Lehrstück 2.0.

„Teheran Tabu“ © Viennale

TIERE (ANIMALS)
CH/A/PL 2017, 95 Min, OmdU/OmeU; R: Greg Zglinski
Kinderbuchautorin Anna verdächtigt ihren Lebensgefährten, den Chefkoch Nick, eine Affäre mit Nachbarin Andrea zu haben. Ein gemeinsamer Urlaubs- und Arbeitsaufenthalt in den Schweizer Bergen soll die Beziehung retten. Doch unterwegs kollidiert der Wagen mit einem Schaf, und fortan fragt sich, in wessen Kopf sich dieser Film abspielt. Und wie glaubwürdig wohl dessen Wahrnehmung sein mag? Erfreulich unbekümmert sendet TIERE, den Zglinski nach einem hinterlassenen Drehbuch von Jörg Kalt inszenierte, seltsame, komische und unheimliche Nachrichten aus dem Reich des Fantastischen, wo sich die Genres mischen und Traum und Wirklichkeit inenander übergehen.

WESTERN
D/A/BG 2017, 116 Min, OmdU/OmeU; R: Valeska Grisebach
Eine deutsche Baubrigade wartet in der bulgarischen Sommerhitze auf Nachschub, als wäre das ein Außenposten der US-Kavallerie. Elf Jahre nach dem Liebesfilm SEHNSUCHT wendet Grisebach ihre veristische Methode auf ein neues Genre an: WESTERN ist ein großartiger Abenteuerfilm mit packenden LaiendarstellerInnen, angesiedelt im Osten der EU. Meinhard ist der Außenseiter der Brigade, er kann Pferde so reiten, wie man es aus den Indianer-Filmen der Kindheit kennt, und findet auch eine passendere Kommunikation mit den Einheimischen: Er ist der Held, der auf beiden Seiten operieren kann – gunman, frontier scout, border outlaw.

Dokumentarfilme

★ (STAR)
A 2017, 97 Min, OF; R: Johann Lurf
Das Lurf ’sche Kino: Blickirritationen, optische und akustische Verfremdungen, faszinierende, seltene Filme. Bisher. Doch mittlerweile scheint der Planet Erde zu klein für des Filmemachers Sehnsucht und er greift nach den Sternen. Acht Jahre arbeitete Lurf an diesem Werk, dem Panorama des Himmels, gesehen aus der Perspektive eines Filmliebhabers. Filmausschnitte, Sprachfetzen, Sternenballett, choreografiert von einer Göttin, die niemand kennt. Alles chronologisch, von der Stummfilmzeit bis heute. Nicht weniger als 90 Minuten träumen, 13 Sprachen lernen, sich fürchten und freuen – ein ganz außergewöhnlicher Abenteuerfilm, allein schön, zu zweit noch schöner.

CRY BABY, CRY
A 2017, 86 Min, OF/OmeU; R: Antonin Svoboda
Über ein Jahr lang hat Svoboda junge Familien begleitet, deren Neugeborene oder Kleinkinder den Alltag der Eltern auf eine harte Probe stellen. Konrad zum Beispiel gilt als «Schreibaby» und steuert mit seinen anhaltenden, lautstarken Unruheattacken die latenten Fallgruben im familiären Patchworksystem an: die Beziehung des Vaters zu seinen Kindern aus erster Ehe, die Frage der Mutter nach ihrem Platz, die finanziellen Verhältnisse. Die Ängste der Eltern um das Kind konfrontieren diese letztlich mit ihren eigenen Nöten. Was wiederum auch eine neue Chance bedeuten kann. Und Hoffnung, außerhalb des Therapiezimmers.

GWENDOLYN
A/GB 2017, 85 Min, OmdU; R: Ruth Kaaserer
Eine der schönsten Erfahrungen im Kino ist es, die Zeit geschenkt zu bekommen, sich auf die Physiognomie eines Menschen einzulassen, sich an sie zu gewöhnen und sie also schätzen und lieben zu lernen – eine der sinnlichen Erfahrungen, die Ruth Kaaserers Dokumentation von der ersten Minute an ermöglicht. Gwendolyn, die titelgebende Protagonistin, ist etwas über 60, etwas über 50kg schwer, Gewichtheberin und pensionierte Anthropologin. Und sie hatte Krebs. Der Film erzählt von ihrem Comeback als Athletin. Und davon, was Gwendolyn so macht, wenn sie keine Gewichte stemmt: ein verführerischer Film über eine tolle Frau.

„Gwendolyn“ © Viennale

TARPAULINS
A/USA 2017, 78 Min, OmeU; R: Lisa Truttmann
An der US-Westküste finden sich in den lokalen Zeitungen schier unzählige Annoncen von Kammerjägern. Die titelgebenden Tarpaulins sind eine Art von Zelten, in die ganze Ein- und Mehrfamilienhäuser à la Christo eingehüllt werden, um die Immobilien in einem zweiten Schritt begasen und so das Ungeziefer vernichten zu können. TARPAULINS verwebt die Geschichte der Zeltbahnen mit jener der ungeliebten Bewohner (oder eher Vertilger) der Häuser – einer der Erzählstränge verführt gar zu Horrorfilm-Fantasien: Termiten! Und erweitert das Feld um ästhetische Sensationen: Farben, Formen und Geräusche der Tarpaulins – und selbstredend auch die Geräusche der Termiten. Ein Fest für die Sinne!

Mit österreichischen Schauspieler/innen

aktuelle Spielfilme

CASTING
D 2017, 91 Min, OmeU; R: Nicolas Wackerbarth,
Ein improvisierter Fernsehfilm, dervom Casting für ein Fernsehfilm-Remake von Rainer Werner Fassbinders Melodram DIE BITTEREN TRÄNEN DER PETRA VON KANT handelt. Darin der erfolgreiche Schauspieler Andreas Lust als er erfolglose Schauspieler Gerwin, der sich als Anspielpartner für eine Reihe hochkarätiger deutschsprachiger Miminnen verdingt. Das Ergebnis ist eine mehrbödige Tragikomödie, die nicht nur von den Nöten arbeitssuchender KünstlerInnen erzählt, sondern auch den kreativen Prozess der Rollenerarbeitung dokumentiert. Wobei sich die beim Vorgang der Besetzung wirksamen Gefühls-Gemengelagen in der zu erarbeitenden Fassbinder-Vorlage spiegeln.

DOWNSIZING
USA 2017, 135 Min, OF; R: Alexander Payne
Wo liegt das Glück der Menschheit? In einem Prozess, der uns ein emissionsärmeres und ressourcenschonenderes Leben führen lässt? Im Prolog seiner Science-Fiction-Komödie lässt Alexander Payne ein Team von Wissenschaftlern eine passende Entdeckung machen. Und wer sich wie der Physiotherapeut Paul (Matt Damon) der neuen Technologie ausliefert, kann – verkleinert um den Maßstab 1:12 – ein neues Leben in Leisureland-Ressorts führen; dummerweise reist Pauls Depression mit. Eine Migrantin (Hong Chau) und der exzessfreudige Christoph Waltz liefern das vergnügliche Antidot und zerren miniaturisiert an den Grenzen von Pauls enger Welt.

HELLE NÄCHTE (BRIGHT NIGHTS)
D/NO 2017, 84 Min, OmdU; R: Thomas Arslan
Als sein ihm entfremdeter Vater in Norwegen stirbt, nimmt Michael seinen ihm gleichermaßen entfremdeten Sohn Luis mit zur Beerdigung. Eine Wandertour durchs Land soll die beiden anschließend einander näherbringen, so Michaels Plan, der an der Sturschädeligkeit des Null-Bock-Teenagers glorios zu scheitern droht. Die Ratlosigkeit beider im Umgang miteinander übersetzt Arslan in Kamera- und Autofahrten, auf denen das Schweigen bleiern lastet. Ohne viele Worte erzählt er vom Fluch männlicher Zuschreibungen und deren unseliger Weitergabe – und Georg Friedrich spielt alles an alle Wände und bekam dafür in Berlin den Silbernen Bären für bestes Schauspiel.

Dokumentarfilme

ROMY – PORTRAIT EINES GESICHTS (ROMY – ANATOMY OF A FACE)
BRD 1966, 61 Min, OF/OmeU; R: Hans-Jürgen Syberberg
«Ich bin 27. Das ist ja nicht so alt.» Das sagt Romy Schneider zu Beginn dieses Porträts, das nicht nur eines ihres Gesichts ist, sondern auch eines ihrer Stimme. Beides gleichermaßen facettenreich und feingestimmt im Ausdruck von Gefühlsnuancen, von Gemütsverfassungen, von noch minimalsten Schwankungen und Wechseln. Und darin absolut fesselnd. So schaut und lauscht man, während sie raucht und trinkt, um Worte ringt und mit dem Blick Gedanken folgt, während sie Bilanz zieht ihres noch jungen und dabei schon so reichen Lebens. Schier das Herz will einem brechen, ob all der Selbstzweifel, all der Ängste, all der Verunsicherung – alles vergebens!

Tribut Christoph Waltz

BIG EYES
USA/Kanada 2014, 107 Min, OmdU; R: Tim Burton
Wer diesen Film noch nicht gesehen hat, wird Augen machen: Obwohl es im Kern um die phänomenal populäre Malerin Margaret Keane geht, die noch dazu mit Amy Adams von keinem kleinen Kaliber verkörpert wird, schafft es Waltz in der Rolle ihres charmanten Ehegatten Walter heller zu strahlen. Indem er nämlich zuerst als vifer Vermarktungskünstler in gemeinsamer Sache amüsiert, jedoch immer mehr in die Defensive gerät und nach der Trennung den gefährlich trotzigen Plagiator der umstrittenen, aber eben einträglichen Riesenaugenwerke der Künstlerin gibt. Ein Sittenstück der konsumkulturell närrischen Fünfzigerjahre, ein Krieg der Geschlechter, ein Zuwendungsfilm
von Tim Burton für eine große Naive, aber eigentlich: ein Solo für Christoph Waltz.

CARNAGE (DER GOTT DES GEMETZELS)
F/D/PL/E 2011, 79 Min, OmdU; R: Roman Polanski
Wenn nicht gerade atemlos argumentiert, besser gewusst, unterstellt, beleidigt und gestritten wird, muss beschwichtigt und Luft geholt werden. Sodann tuschelt man, formiert sich neu, und schon teilt man wieder aus, ohne einzustecken … Hässliche Paartherapie im gutbürgerlichen Mixed-Doppel-Modus, nach Yasmina Reza und Roman Polanski, ausgelöst durch eine Prügelei unter den Sprösslingen der Cowans (Winslet, Waltz) und der Longstreets (Foster, Reilly). Wie Waltz als pseudohöflicher, dauertelefonierender, zynischer Pharma-Anwalt an der Eskalationsschraube dreht, gehört zum Witzigsten, was das Genre der Konversationskomödie in jüngerer Zeit hervorgebracht
hat. Breiter und bissiger kann man einfach nicht grinsen.

DJANGO UNCHAINED
USA 2012, 165 Min, OmdU; R: Quentin Tarantino
Man kann von Tarantino halten, was man will. Aber an so eine drastische Schießerei am gefühlten Ende eines zitatenüberfüllten Sklavenbefreiungsdramas einen derart ausrinnenden Rache-Epilog anzustückeln, ist bewundernswert kühn. Wie Colonel Hans Landa hat auch Dr. King Schultz nach fulminantem Beginn sukzessive weniger Einsatzminuten, und doch ist Waltzens Figur – neben Leo DiCaprios Plantagenbesitzer Calvin Candie – in dem Hybrid aus Blaxploitation und Corbucci-Hommage und Karl-May-Western die buchstäblich fabel- und lachhafteste: ein Kopfgeldjäger, der einst Zahnarzt in Düsseldorf war. So eine krude Idee kommt nur einem, der sich eine Rolle extra für Christoph Waltz einfallen lässt.

DU BIST NICHT ALLEIN – DIE ROY BLACK STORY
D 1996, 96 Min, OF; R: Peter Keglevic
Kohle für Kitsch, Ruhm statt rechtschaffener Spelunken-Rock: Mitte der 1960er Jahre steigt der Augsburger Gerhard Höllerich mit den schmeichelzart gesungenen, rosenumflorten Schnulzen «Du bist nicht allein» und «Ganz in Weiß» kometenhaft in den Schlagerhimmel auf. Der leichte Haken daran, brüllend formuliert von seinem Manager, als er sich verliebt: «Du gehörst nicht einer Frau, du gehörst allen!» Der harte Haken, dem Starprinzip und daher auch dem Star-Biopic immanent: kein hoher Aufstieg ohne tiefen Fall. Waltz inkorporiert Roy Black überzeugend, mit enormer Bandbreite von heiter bis wolkig und berührt vor allem in jenen Szenen, in denen das Idol der einsamen Herzen selbst von Einsamkeit umschlungen ist.

INGLOURIOUS BASTERDS
USA/D 2009, 153 Min, OmdU; R: Quentin Tarantino
Bis heute hält Tarantino die Symbiose von SS-Standartenführer Hans Landa mit Christoph Waltz für die beste Figur in allen seinen Filmen. Seine Mehrsprachigkeit verschaffte Waltz das Vorsprechen, seine einzigartig ungenierte Darstellung den Oscar. Obwohl als Nebendarsteller von einem prominenten Ensemble umgeben, bleibt er als Zentralgestirn dieser filmischen Kriegserklärung an die Nazis in Erinnerung. «INGLOURIOUS BASTERDS ist ein Film, an dem sich das, was Geschichte, Erinnerung, Erzählung und Kino ist, neu definieren muss», schrieb Georg Seeßlen. Man möchte ergänzen: Es ist ein Film, an dem sich das, was Eloquenz, sardonischer Witz, Sadismus und Schauspiel ist, neu definiert hat.

Christoph Waltz in „Inglorious Basterds“ © Viennale

KOPFSTAND (HEADSTAND)
A 1981, 102 Min, OmeU; R: Ernst Josef Lauscher
Waltz im zarten Alter von 24 Jahren. Ein schöner, schwarzweißer Film, wie um ihn herum gebaut: Er spielt einen verschlossenen Außenseiter, dem eine Vaterfigur fehlt, dem seine freche Zunge und seine widerspenstige Haltung zum Verhängnis werden, der gar nicht weiß, wie ihm geschieht, und dennoch Anteil am Schicksal der anderen Patienten nimmt. «I hob doch nix», sagt er dem Chefpsychiater, aber in einer Nerven-Anstalt des Jahres 1980 nix zu haben, geht nicht. Und so kriegt er Pulver und Elektroschocks, damit er was hat. Disziplin und Ordnung gibt es hier nur auf Kosten gestörter Menschlichkeit, indes der sensible Held des später märchenhaft ausklingenden Message movies ein Stück weit auch an sich selbst scheitert.

Außerdem

Weitere Filme von Valerie Grisebach, eine Retrospektive zu Carmen Cartellieri (frühe österreichische Stummfilme), Präsentation eines vom Falter herausgegebenes Buch mit Texten des verstorbenen Festivalleiters Hans Hurch und jede Menge Kurzfilme.

 

3 Kommentare

  1. […] Woche etwas dünn. Die meiste mediale AUfmerksamkeit bekommt die Viennale, auf der zwar auch jede Menge heimische Produktionen zu sehen sind, aber hauptsächlich Kritiken und Anlassinterviews zu teilen wären. Bitte googeln, […]

  2. […] Leider starten in dieser Woche keine Filme im Kino, allerdings sind auf der Viennale (ab 19.10.) viele heimische Produktionen erstmal in Österreich zu sehen. Hier unsere Übersicht. […]

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