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Kritik: Maximilian. Das Spiel von Macht und Liebe (3)

„Du liebst ihn bereits“, erkennt die Stiefmutter nach kurzer Zeit. Der alte Grundsatz „Show, don’t tell“ wird gekonnt ignoriert, was in diesen letzten 90 Minuten von „Maximilian“ zur ultima ratio erhoben wird. Hier unsere Kritik zum 3. Teil. 

Kritik: Maximilian. Das Spiel von Macht und Liebe (2)

In den zweiten 90 Minuten hält sich unser Held buchstäblich an Nebenschauplätzen auf und liegt teilweise nur rum. Die versprochenen „dramatischen Elemente, herbe Romantik und blutige Action“ kommen wohl in Teil 3. Hoffentlich. Hier unsere Kritik zu Teil 2.

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Kritik: Maximilian. Das Spiel von Macht und Liebe (1)

Ein neuer TV-Event Kann der ORF/ZDF-Dreiteiler „Maximilian. Das Spiel um Macht und Liebe“ den Erwartungen gerecht werden? Hohe Ambitionen und viel Budget. Kann Maximilian, der „letzte Ritter“, bestehen? Hier ist unsere Besprechung des ersten Teils.

History of Now, Kritik, Rezension, Podcast, Review

Episode 27 – History of Now

Nach „Wilde Maus“ der nächste Nachwuchsfilm, bei dem der Regisseur neben Drehbuch auch gleich noch die Hauptrolle übernimmt. „History of Now“ (oder vielleicht „His Story of Now“?) erzählt von einer Liebesgeschichte zwischen Wien und Marrakesch. Mehr im Podcast.

Episode 26 – Wilde Maus

Die „Wilde Maus“ hat den erfolgreichsten #ÖFilm-Kinostart der letzten 15 Jahre hingelegt und auch wir haben mit zwei Tickets dazu beigetragen. In dieser Folge erzählen euch Hari und Hannes, wie wild der Film von und mit Josef Hader wirklich ist.

Episode 19 – Höhenstraße und die Landkrimis

Auch das Bundesland Wien bekommt seinen Landkrimi. Der ersten Reigen ist damit  nach den neun Bundesländern und Südtirol abgeschlossen. Wir besprechen den von David Schalko inszenierten Film, der sich nur unter größten argumentativen Bemühungen als Krimi klassifizieren lässt. Außerdem diskutieren wir...

Episode 15 – Liebe möglicherweise

Seit 2. Dezember läuft „Liebe möglicherweise“ in den österreichischen Kinos. Hari und Hannes sind tief drinnen Romantiker – ob der Episodenfilm bei den beiden deshalb punkten kann, erfahrt ihr im Podcast.

Episode 13 – Die Nacht der 1000 Stunden

Mit „Die Nacht der 1000 Stunden“ feierte der bereits für den Kurzfilm-Oscar nominierte Medienkünstler Virgil Widrich vergangenen Freitag das Debüt seines ersten Spielfilms. Warum der Film technisch brilliant ist (wenn auch nicht auf den ersten Blick), Hari und Hannes aber...

Episode 10 – Stille Reserven

Wir sprechen über Dystopien als Genre und bis Minute 12:10 spoilerfrei über „Stille Reserven“. Endlich einmal ein Science Fiction-Film aus Österreich. Leider ist gut gemein noch nicht gut gemacht und wir haben auch jede Menge zu nörgeln. Danach tauchen wir...

Episode 8 – Nebel im August

Endlich was mit Nazis. In „Nebel im August“ gibt es wenig Nebel, kaum August und auch sonst sind wir nicht so begeistert von dem Film. Die Geschichte ist natürlich grauslich und verdient Erinnerung, allein es scheitert an zu vielen Kleinigkeiten.

Episode 7 – Egon Schiele-Tod und Mädchen

Die (Kunst-)Geschichte Österreichs ist nicht gerade arm an Figuren, über die es zu erzählen lohnt. Egon Schiele zählt heute unumstritten zu den bedeutendsten Künstlern des Landes, das war aber zu seinen kurzen Lebzeiten – er wurde nur 28 Jahre alt...

Episode 6 – Pregau Vol. 2

Nach dem heißen Finale von „Pregau – Kein Weg zurück“ finden wir uns für einen weiteren Podcast zusammen. Unser Fazit: warum nur? Hari und Hannes widmen sich der dritten und der letzten Episode von „Pregau“.

Episode 5 – Pregau Vol. 1

Nach einer Woche schon die erste Sonderfolge. Wir haben Angst, dass der regulär geplante Podcast zu „Pregau – Kein Weg zurück“ nächste Woche in Länge und Themenvielfalt alle uns selbst gesetzten Grenzen sprengen würde und machen deshalb einen Zweiteiler. Serielles...

Kritik: Der Blunzenkönig

Erstaunlich wertiger Familienfilm des beliebten Genres „Landfriedensbruch“, der mit einem gewohnten Merkatz und sympathischen Nebendarstellern punktet. Nur leider hat das im Kino nichts verloren.

Kritik: Planet Ottakring

Halbwegs brauchbare romantische Märchenkomödie über Lieben und Leiden im vorgeblichen Problembezirk Wiens. Klischeeanhäufungen und zeitgeistige Kapitalismuskritik inklusive.

Kritik: Superwelt

Der zweite Film ist immer der schwerste. Karl Markovics legt nach „Atmen“ mit „Superwelt“ einen ebenso reduzierten wie präzisen Nachfolger vor, der exzellent beginnt und dann auf wenig hinausläuft.

Kritik: Das ewige Leben

Brenner ist wieder da und besser als je zuvor. Diesmal zieht der Wolf Haas-Wanderzirkus eine Schneise des Todes durch Graz und die Vergangenheit von Hauptfigur Brenner. Haas, Josef Hader und Wolfgang Murnberger at it again, das Rezept funktioniert noch immer.  

Kritik: Das finstere Tal

Endlich ein Western aus Österreich. Mit „Das finstere Tal“ zeigt Andreas Prochaska zum wiederholten Male, dass man sich auch als österreichischer Filmemacher nicht vor Genres fürchten muss.