Drücken Sie „Enter“, um den Inhalte zu überspringen

Kritik: Trakehnerblut 1×07 & 1×08: „Das Vermächtnis“

Das Derby steht an, und Maximilian droht, das Gestüt in den Ruin zu treiben. Mit Hilfe von Helenas Reittechnik wollen Alex, Leander und Silvia das verhindern. Im großen Finale gehen mit „Trakehnerblut“ allerdings leider die Pferde durch.

Hinweis: Dieser Artikel enthält Spoiler für die ganze Folgen. Bei „Trakehnerblut“ Folgen 7 und 8 („Das Vermächtnis“) handelt es sich um „Gestüt Hochstetten“ Folge 4 („Das Vermächtnis“).

Am Ende einer jeden Staffel muss sich eine jede Serie fragen, wie sehr sie auf eine zweite Staffel spekuliert. Bei „Trakehnerblut“ war das im Voraus so gar nicht zu eruieren: Einerseits hat man die Serie nie als abgeschlossene Miniserie beworben, andererseits wird nirgendwo betont, dass es die erste Staffel sei. „Das Vermächtnis“ lässt aber keinen Funken Zweifel, dass SamFilm gerne eine zweite Staffel produzieren würde. Leider geht das auf Kosten der Zuseher, vor allem, falls keine Staffel 2 produziert wird. Aber selbst wenn weitere Folgen bestellt werden ist „Das Vermächtnis“ ein sehr unzufriedenstellendes Ende, das mit Resolution geizt und in den letzten Minuten Fragen wieder aufreißt, nachdem sie eigentlich schon beantwortet waren.

Beispiel Alexandras Zugehörigkeit zur Familie und Maximilians Akzeptanz dessen. Am Ende der Folge schließt sich der schöne Bogen, findet sich die Familie endlich zusammen, die Geschwister akzeptieren einander – Maximilian korrigiert Alex extra noch, sich selbst zu inkludieren. Wenige Szenen später grinst Maximilian dann hämisch, als der DNA-Test (mit einer kurios niedrigen Sicherheit von 87.2%) bezeugt, dass Alex und er keine Geschwister sind. Warum hasst er sie nun wieder? Warum ist es plötzlich wieder so wichtig, dass Alex ihr Erbe verlieren soll, wo sie Hochstetten doch ohnehin an die Bank verlieren zu drohen? Und es ist zwar dramaturgisch sehr cool, dass ausgerechnet derjenige das Kuckuckskind ist, dem Reinblütigkeit am meisten bedeutet, aber es wird nicht ersichtlich, warum Maximilian Leanders Spekulation so ernst nehmen sollte (bzw. ihm nicht der Gedanke selber gekommen ist).

Beispiel Schulden: Dieses Damoklesschwert hängt auch nach dem Ende der Staffel nach wie vor über dem Gestüt. Auch das ist irgendwie unzufriedenstellend, weil das Gestüt zu retten stets wie der große Staffelbogen wirkte. Trotz aller Bemühungen unserer Helden, den Royal Grand Prix von Gestüt Hochstetten fernzuhalten, haben die Bank und Maggie Loos trotzdem alle Karten in der Hand. Das Staffelende ist dadurch eine sehr trübselige Affäre – wirklich schade, dass nicht einmal der Köhlerhof wieder seine Pforten aufmacht.

Beispiel Sven Bodin, Alexandras Onkel, der in der letzten Szene auftaucht und der in Helenas Brief zu Beginn des zweistündigen Finales einmal kurz erwähnt wurde – so ein richtiger Cliffhanger ist das nicht, weil er uns mehr mit einem „Na und?“ zurücklässt, als gut für die Serie ist. Eigentlich ein hübsches Setup für Staffel 2 – Helenas Brief deutet an, dass Sven über die Reittechnik Centauri Bescheid weiß, und er könnte beispielsweise als Reitlehrer für Alexandra fungieren, die dann am Ende einer zweiten Staffel ein entscheidendes Turnier gewinnen kann (nachdem Staffel 1 sich dazu entschied, keinen Centauri-unterstützen Turniersieg zu zeigen – dazu gleich mehr). Doof nur: Diese Lehrfigur braucht es leider nicht, weil Leander keine Schwierigkeiten zu haben schien, sich Centauri selbst anzueignen. Nachdem Alexandra aber am Ende von Folge 8 vermeintlich endlich am Gestüt ankommt und Teil der Familie wird, könnte Sven Bodin ihr mehr über ihre leibliche Mutter erzählen. Da wäre es schön gewesen, ein paar konkretere Fragen zu haben.

Das Vermächtnis

Eine Frage, die vorgeblich allerdings beantwortet worden sein soll: das Vermächtnis des Karl Hochstetten. Wie in unserem Artikel zu Folge 6 bereits vermutet, ergibt das Erbe des Vaters nicht wirklich Sinn. Dieser Eindruck bestätigt sich nun im Finale, in dem die Serie erneut bestätigt: Centauri ist Karls großes Vermächtnis, das er seinen Kindern hinterließ. Für das er sich eine mordsmäßige Schnitzeljagd ausdachte. Und nicht vergessen: Er hielt dieses große Geheimnis 25 Jahre lang geheim, einen guten Grund suchten wir bislang noch vergeblich. Dass Karl Hochstetten wollte, dass Alexandra Centauri wiederentdeckt und damit irgendwie das Gestüt retten soll, ist einfach unglaubwürdig.

Aber: Uns ist im Zuge unserer multiplen Sichtung von „Das Vermächtnis“ ein- (aber nicht auf-)gefallen, was das tatsächliche Vermächtnis Karl Hochstettens ist, das Alexandra zuteil wird. Es ist nicht das Gestüt, das Geld oder gar Centauri, sondern vielmehr ein Zugehörigkeitsgefühl, das Alexandra im Verlauf der 8 Folgen erhielt. Entscheidenderweise ist das allerdings vollkommen unabhängig davon, ob sich Alexandra dafür eignet oder nicht – was wirklich zählt ist das Narrativ, das sich Alexandra erzählt. Weil sie sich einredet, mit Hilfe von Centauri das Gestüt retten zu wollen, erhält sie einen Zweck, ein Ziel, eine Bestimmung – etwas, das ihr ihr ganzes Leben gefehlt hat. Das ist der wahre Erfolg Karl Hochstettens nach seinem Ableben.

Das ist unsere Interpretation der Geschichte – „Trakehnerblut“ dramatisiert das ein wenig anders, weil die Serie Alexandras Erbe weniger abstrakt sieht. Weil die Serie Centauri und den damit verbundenen Handlungsauftrag, das Gestüt zu retten, als Alexandras Erbe betrachtet. Das können wir leider nicht nachvollziehen, weil für unsere Begriffe die Serie mit dem Konzept der geheimen Reittechnik Centauri in vielerlei Hinsicht den Bock abschießt. Wir machen da drei Hauptprobleme aus:

  1. Prinzipiell finden wir ja super, dass es so eine verschollene Reittechnik gibt – das verleiht der Serie im allgemeinen und Helena im Speziellen was mystisches und faszinierendes, was widerum perfekt zur Welt der edlen Trakehner passt. Leider ist dieses Konzept aber auch absolut unglaubwürdig: In all den Jahrhunderten und Jahrtausenden, die die Menschheit schon Pferde bereitet, soll es noch etwas zu entdecken geben? Wir träumen gerne, aber das ist doch ein harter Brocken zu schlucken. Sicher, es gab bahnbrechende Entdeckungen neuer Techniken in Sportarten wie etwa Hochsprung (Fosbury-Flop) oder Schispringen (V-Stil), aber das ist Jahrzehnte her. Im 21. Jahrhundert ist das nicht zuletzt modernster Technologie kaum noch vorstellbar – vor allem nicht, wenn man wie Leander diesen Reitstil in Windeseile lernen kann und damit gleich einige Prozent schneller zu reiten scheint.
  2. Die Serie kann Centauri nicht visuell umsetzen. Einerseits, weil die Schauspieler es nicht darstellen können. Das soll keine Kritik an Laurence Rupp oder Christoph Luser sein – auf zwei Beinen sind sie sattelfest, beim Traben machen sie einen überzeugenden Eindruck, und man kann nicht von ihnen erwarten, für die Dreharbeiten zu regelrechten Turnierreitern zu werden. Leider sieht man der Serie an, dass man für die gewagteren Sprünge mit der Kamera nicht auf die Schauspieler halten. Andererseits kann man auch bei den Stuntmen nicht erkennen, was Centauri denn nun sein soll – weil es Centauri schlichtweg nicht gibt und der Serie auch nicht einfällt, wie sie uns Centauri zumindest verkaufen soll. Centauri wird nie näher erklärt, bleibt undefiniert und ist für uns Zuseher einfach nicht greifbar.
  3. Was genau Alexandra und Co. mit Centauri bezwecken wollen wird nie klar. Das ist auch „Trakehnerblut“ teilweise klar, und die Serie versucht, davon abzulenken, indem man das Problem direkt anspricht. Ein nobler Versuch, der aber nicht verhindern kann, dass die Geschichte da wie ein Kartenhaus zusammenbricht. „Wie genau ist denn jetzt unser Plan?„, fragt Silvia nämlich neugierig in diesem kuriosen Imbiss. Bei Alexandra hat sich in Sachen Motivation in den letzten Folgen viel getan, wir sind jetzt schon deutlich mehr bei ihr an Bord – eins hat sich aber leider noch nicht geändert, und zwar, dass unsere Protagonistin heillos überfordert ist. „Wir zeigen den Leuten einfach diese neue Art zu reiten„, schlägt Alex vor. Silvias berechtigter Einwand: „Das ist doch kein Plan.“ Alex findet, man muss halt irgendwas versuchen, aber das verdeutlicht nur noch den Eindruck, dass unsere Helden nicht wissen, was sie tun.

Und so ergibt sich zwar ein klarer Handlungsauftrag für Alexandra, Leander und Silvia für das Finale, aber inwiefern das Zeigen einer völlig neuen und revolutionären Reittechnik Investoren davon abhalten soll, den Royal Grand Prix nach Hochstetten zu bringen, bleibt bis zum Ende unklar. Am ehesten wäre noch denkbar, dass ein Sieg eines nicht-reinblütigen Pferds wie Dezember ein großer Schock in der Reitszene wäre – könnten wir uns als Laien zumindest vorstellen. Davon abgesehen aber würde ein überwältigender, revolutionärer Sieg durch die Hände eines Hochstetten aber doch eher Prestige bringen und die Investoren hellhörig machen, wo sie doch hier in Hochstetten einen wohl entscheidenen Moment in der Reitsportgeschichte beiwohnen könnten und sich durch finanzielle Beteiligung ihre Namen damit in Verbindung bringen würden, oder nicht?

Das Derby

Es ist wirklich schade, dass „Trakehnerblut“ den Vorbau für das große Derby so unklar gestaltet. Das Derby selber ist nämlich die perfekte Veranstaltung, um die sich so ein Finale drehen kann: lang vorbereitet, das Schicksal des gesamten Gestüts in den Zügeln der Protagonisten (Alex: Alles oder nix, hm?), die gesamte Figurenriege an einem Ort, und ein jeder verfolgt ein anderes Ziel. Besonders gegen Ende der ersten Hälfte des Finales wird die Serie richtig spannend, und auch der Beginn von Teil 2 ist mehr als gelungen, als sich unsere Protagonisten für den großen Tag vorbereiten. Nicht zuletzt sorgt auch die imposante Darstellung des „ganzen Zirkus“ für eine Atmosphäre, die verspricht, ein episches Finale zu werden – verdammt ist dieses Anwesen schön. Es ist offensichtlich, dass da jede Menge Geld in diese Außenaufnahmen geflossen sind, weil in jedem Bild mehrere Pferde und dutzende Statisten durchs Bild zu laufen scheinen. Das war gut angelegtes Geld, die Bilder sind wunderschön und unterstützen die Geschichte bestens.

Bei den Szenen vor dem Start des Turniers gibt es Licht und Schatten. Ein Lichtblick ist einmal mehr Lazlo Turin, dem Stipe Erceg einmal mehr so viel Gravitas verleiht, dass sämtliche Schauspieler um ihn herumzuspielen scheinen. Gut, nicht alle, Patricia Aulitzkys Silvia „Leto“ Hochstetten bietet ihm durchaus Paroli, auch wenn ihre Figur Lazlo natürlich nicht widerstehen kann. Schön, dass Lazlo kein riesiges Drama macht, weil Silvia ihre wahre Identität verschwiegen hatte, und selbst als er spitz kriegt, dass sie seine Sachen nach vertraulichen Dokumenten durchwühlte (!), steht er zu ihr. Das ist eine der wenigen für Gestüt Hochstetten positive Entwicklung der Folge und ist für Shipper jeglicher Art wirklich zufriedenstellend.

Das gleiche kann man nicht unbedingt für Fans von Alex und John Snow (Raffael) sagen. Wir fanden die beiden ja immer recht süß miteinander – umso enttäuschender, dass die Romantik bei den beiden in „Das Vermächtnis“ liegen bleibt. Grund dafür ist vor allem die tonal leider daneben gegangene Szene des ersten Kusses der beiden. Es ist nicht nachvollziehbar, warum sich John Snow in kaum zwei Minuten von Hass auf Liebe für Alexandra umzuschwenken – ob Alex jetzt ihre Mutter und den Zweck ihrer Erbschaft fand oder nicht ist doch irrelevant für die Beziehung der beiden. Einmal mehr haben wir den Eindruck, dass Alex vom Geschehen am Gestüt heillos überfordert ist, und das lässt sie nicht unbedingt sympathisch wirken. Beim Derby haben die beiden dann dafür eine spannende Dynamik, weil John Snow noch mit Nicki Stuber zusammen ist und sich noch nicht wirklich von ihr trennen will oder kann. Wohl auch aus diesem Grund nimmt John Snow während des Derbys eher die Rolle als Freund und Weggefährten ein denn als Liebster, was uns aufgrund der Kussszene ganz recht war.

Dann kommt es noch vor dem großen Turnier zum neuerlichen Aufeinandertreffen von Silvia und Melanie Krakauer – die Frau, die seit Silvias Intrige vor vielen Jahren im Rollstuhl sitzt und nun praktischerweise Millionen besitzt, die Gestüt Hochstetten dringend gebrauchen könnte. Während der gesamten Unterhaltung über den lang vergangenen Unfall wird nicht klar, ob Melanie Silvia durch das Ansprechen ein schlechtes Gewissen machen will oder nicht – erst später wird wirklich klar, dass Melanie nach wie vor nichts davon wusste. Bis Maggie es ihr am Ende der Folge erzählt… es wäre schön gewesen, zumindest eine Ahnung zu bekommen, was Silvia damit jetzt erwartet.

Am Derby feiern auch viele kleine Figuren ihr Stelldichein – mal gelungener, mal weniger. Besonders kurios ist etwa das Auftreten von Quirin Kargl (genialer Name übrigens), dem kuriosen Bankangestellten, der ein besonderes Interesse an der Gestütserbin entwickelte. Quirins Rolle während der ganzen Staffel war schon nicht recht klar, sein Auftreten in „Das Vermächtnis“ ist jedoch besonders merkwürdig: Er gibt lediglich ein paar irrelevante Sätzchen von sich. Generell gibt es in dieser Folge jede Menge überflüssigen Dialog, aber Quirins Auftreten hat diesbezüglich auf jeden Fall die Krone auf.

Überraschende Wendungen

Was das Derby aber auch bereit hält, das sind Überraschungen. Gut, dass Leanders Alkoholproblem ihn einholen würde, das hat die Serie nicht gerade subtil angekündigt („Nur ein Drink!“ u.v.m.), aber ein paar Wendungen kamen wirklich unerwartet. Manche sind dem Realismus geschuldet: Hätte „Trakehnerblut“ das Derby ganz klassisch erzählt, hätte Alexandra unvermittelt einspringen und die Sache schaukeln müssen – vielleicht nicht mit einem Turniersieg, aber zumindest mit einer Vorstellung, die Centauri zur Schau gestellt hätte. Das vermied die Serie zum Glück, weil es trotz bester Gene nicht glaubwürdig gewesen wäre, wenn Alexandra plötzlich mit Maximilian mithalten könnte.

Stattdessen geht „Trakehnerblut“ einen anderen, tragischeren Weg: Maximilians Doping der letzten Folgen hat folgenschwere Konsequenzen und lässt Lexador zu Grund gehen. Das raubt uns zwar die erwartete Klimax des Derbys, gibt Maximilian aber ein paar echt schöne, humane Momente und bildet einen hübschen Wendepunkt für seinen Charakter (der am Ende der Folge durch den DNA-Test zunichte gemacht wird). Charaktertode sind in Staffelfinalen nicht selten – dass es aber eins der edlen Pferde erwischt, damit war nun wirklich nicht zu rechnen. Der Verlust Lexadors stellt aber ein gutes Mittel dar, um Sympathie für Maximilian zu erwirken – ihn den Tod seines langjährigen Begleiters vor versammelter Menge verkünden zu sehen, das tut richtig weh.

Maximilian gewinnt zudem Sympathiepunkte, weil die Serie einen stärkeren Kontrast zu seiner intriganten Verlobten zeichnet. Maggie Loos, unsere große Antagonistin, die mit immerhin drei verschiedenen Hochstettens aus zwei Generationen geschlafen hatte – nicht schlecht! Man kann nicht behaupten, „Trakehnerblut“ hätte die Macht-Dynamiken in seinem Finale nicht ordentlich verschoben: Während Maggie Maximilian verrät und sich von Lazlos Herzenswandel enttäuscht zeigt, findet sie einen neuen Verbündeten im Bankdirektor Hawelka.

Insgesamt bleibt festzuhalten, dass sich „Trakehnerblut“ mit seinem Finale wohl keinen großen Gefallen tut – für uns eindeutig die schwächste Folge der Staffel. Schade! Von dem Problem mit Centauri und dem unzufriedenstellenden Ende abgesehen hat die Folge einfach zu viele kleine Wehwehchen, als dass wir glücklich aus dem Fernsehabend gehen können.

Noch mehr Bla:

  • Das sind unsere Gedanken allein zum Staffelfinale. Wir werfen aber auch nochmal einen ausführlichen Blick auf die gesamte Staffel und lassen da auch eine weitere Stimme zu Wort kommen, und zwar in unserem Podcast.
  • Hat Alexandra Helenas Brief einfach so abgesandt, ohne jede weitere Erklärung? Wie herzlos! Ihr Bruder bekommt nach 25 Jahren Funkstille endlich einen Brief von seiner Schwester, fährt voller Hoffnung los, seine Schwester wieder zu sehen, trifft in Hochstetten ein und fragt freudenstrahlend, wo sie ist. Wie kann man bloß vergessen oder darauf verzichten, zu erwähnen, dass sie tot ist!?
  • Können Pferde wirklich so lautlos gehen, dass Dezember Alex mehrmals erschrecken kann?
  • Dreck geht ned weg. Da kannst du putzen wie du willst, der kommt immer wieder.“ Hübscher Aphorismus, aber inwiefern macht der Sinn aus dem Munde der Frau, die von all dem Drama nichts wissen will. Huh.
  • Oooch, Paula hat die ganze Zeit davon geredet, was mit Leander anzufangen, aber war immer keusch?
  • Die Episodenstruktur von „Trakehnerblut“ will mir einfach nicht verständlich werden. Nachdem Mosers Brandanschlag über die gesamte Staffel hinweg erzählt wurde, wird er zu Beginn der Folge – als cold open sogar – verhaftet und dann nur noch einmal kurz Maximilian vorgeführt.Ich sehe einfach keinen Zweck darin, das Ende einer Geschichte zu Beginn einer Folge zu erzählen und dann nicht weiter aufzugreifen. Manchmal scheinen die Grenzen von Episode zu Episode beliebig bzw. rein nach Laufzeit gesteckt zu sein.
  • Wer sich die Serie erneut einverleiben will, hat drei Möglichkeiten: Entweder die Mediathek, die erneute Ausstrahlung im 2-teiligen Marathonprogramm in den Weihnachtstagen oder im Januar auf der ARD unter dem Titel „Gestüt Hochstetten“.

Und nun zu euch: Wie hat euch das Finale gefallen? Teilt ihr unsere Meinung, liegen wir total daneben? Lasst es uns wissen! Egal ob hier in den Kommentaren, auf Facebook oder Twitter!

Gib den ersten Kommentar ab

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.