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FC Gloria Filmpreise erstmals vergeben

Frauennetzwerk FC Gloria vergab Filmpreise in vier Kategorien. Ziel ist es die Leistungen von Frauen vor den Vorhang zu holen.

Die österreichische Preissaison ist eröffnet. Zwei Tage bevor die Nominierungen zum österreichischen Filmpreis bekanntgegeben werden, wurden im Rahmen einer Gala im Stadtkino Wien im Künstlerhaus zum ersten Mal die FC Gloria Filmpreise vergeben.

Die Preisträgerinnen 2018

  • Gloria: Karin Ressler (Filmeditorin)
  • Gloriette: Sabine Marte (Künstlerin, Performerin und Filmemacherin)
  • Louise-Fleck-Preis: Caroline Bobe (Kamerafrau)
  • Gloriosa Spotlight: Katharina Biró (Regieassistentin)

Alle Preise sind mit 5.000 Euro und 1.000 Euro in Sachpreisen dotiert.

Das Ziel der Preise ist laut FC Gloria die „Sichtbarmachung und Wertschätzung großartiger Leistungen von Frauen* im Film. Die Preise sind gleichwertige Würdigungspreise und nicht an eine bestimmte Arbeit bzw. einen bestimmten Film gebunden. Es wird das bisherige Schaffen der Frauen* im Filmkontext ausgezeichnet, auch hinsichtlich feministischer Arbeit. Da sich FC Gloria für die Rechte und Stärkung filmschaffender Frauen* einsetzt und die tatsächliche Gleichstellung dieser mit den männlichen* Kollegen in allen Bereichen des Arbeitslebens weiter vorantreiben möchte, soll neben der künstlerischen Exzellenz auch die frauen*politische Agenda der Preisträgerin ausgezeichnet werden.“

Weiter Infos zum Verein, zu den Preisträgerinnen und zur Situation von Frauen im österreichischen Film sind auf der Website von FC Gloria zu finden.

Beitragsbild: FC Gloria

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