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Episode 30 – Vorabkritiken #3

Einer neuer Schwung Stoffe wurde vom Filminstitut gefördert. Wir haben uns angesehen, was da in nächster Zeit zu uns ins Kino kommen will und reden über das dramaturgische und gesellschaftliche Potenzial der Stoffe. Und ob unser Steuergeld gut angelegt ist.

Erwähnt: Nicht für jedes Thema ist die Kinodoku die richtige Form, speziell nicht wenn die Grenze zum Journalismus verschwimmt. Großartige USA-Reportagen in Text und Vidoe und ohne Kinoförderung macht u.a. Christoph Lehermayr für News. Lesen/schauen könnt ihr das auf News.at und auf seiner eigenen Seite.

Warum nicht jeder Dokumentarfilm fürs Kino gemacht ist, hat Hari als Gast im Podcast der „Biertaucher“ in am Beispiel des gerade erfolgreichen „Bauer unser“ argumentiert (Anfang bis ca. Minute 20). Der „Biertaucher“-Podcast ist generell eine Empfehlung und Hari ist dort öfters zu Gast.

Exkurs in die Tornado-Wissenschaft: In Nevada, genauer in Clark County, in dem Las Vegas genau in der Mitte liegt, gibt es relativ wenige Tornados – im Abstand von mehreren Jahren (zuletzt 2014 und 2001) und meistens sehr schwach. Es gibt kaum relevante Schäden an Infrastruktur oder gut gebauten Privathäusern und in den letzten Jahren nur einzelne Leichtverletzte. Außerdem ist der Abstand zur Stadt relativ groß, seit 1972 kamen diese Tornados höchsten 8 Meilen (ca. 13 km) an die Stadt Las Vegas heran, „tobten“ also hauptsächlich im (relativ) freien Gelände. Außerdem: nicht alles was wie ein Tornado aussieht ist auch ein Tornado und wird dementsprechend oft falsch kommuniziert bzw. erkannt. Die spektakulären Trichterwolken, diese Luftsäulen, die man mit Tornados assoziert, bilden sich öfters. (Nur zwei der Quellen zum Nachlesen [1] [2])

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