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Kritik: CopStories 4×10 „Und aus“

Vorhang auf für den (vor)letzten Akt „CopStories“. Wie schon in den Staffelfinalen zuvor ist es bewundernswert, wie „CopStories“ alle Fäden am Ende zusammenziehen kann. Naja, fast alle.

Ein Team von Doppelagenten

Ein Fehltritt und die PI Kreitnergasse wird geschlossen, drohte die Dorfer von der Internen zu Beginn der Staffel noch. Doch Vorschrift nach Dienst ist bei den Polizisten weder angesagt noch möglich – zu viel zu tun, zu wenig Personal, und zu schwierige Fälle, um da immer den bürokratischen Weg zu gehen. Und natürlich geht jede Menge schief – etwa Berischer, der sich von seiner Fußfessel befreit hat und nun einen unliebsamen Zeugen beseitigen muss. Und so muss Bergfeld, eigentlich wie schon in Staffel 3, alles auf eine Karte setzen.

Dass sich Itchy als Doppelagent herausstellt, ist keine große Überraschung, wie wir in den vergangenen Wochen schon ausführlich dargelegt haben. Wie sehr der Serie bewusst ist, dass sie das Geheimnis schon in 4×08 „Wird’s Bald“ verraten hatte, ist fraglich. Trotzdem ist es schön zu sehen, wie sich im Verlaufe von „Und aus“ die Hinweise darauf häufen (etwa als Sylvester zu Beginn der Folge Leila flüstert, dass sie sich wegen Itchy keine Sorgen machen müsse, weil Bergfeld ihn am Ende von 4×09 „Blöd Gelaufen“ aufgeklärt hat). Bis Bergfeld schließlich am Ende auch Leila von allem erzählt.

Dass selbst die Wettschulden „nur gespielt“ sind ist dabei aber eine Facette, die nicht unmittelbar greifbar ist. Zunächst nämlich eine Unsumme an Geld dafür zu verspielen und monatelang die Charade zu mimen (inklusive dem verprügelt werden aus 4×01 „Blede Gschicht“ und der Verleumdung der Escortdame in 4×04 „Aufgeblattelt„), um auf die kleine Chance zu hoffen, dass Berischer Itchy seine Käuflichkeit abkauft, ist schon ganz schön optimistisch. Aber vielleicht funktioniert das auch – wir geben der Serie da mal einen Vertrauensbonus.

An seinem Undercover-Einsatz kam Itchy dabei zugute, dass er für Berischer nie was allzu Schlimmes machen musste, das ihn in eine moralische Bredouille gebracht hätte. Wie sich nämlich herausstellt ist Nuri Mudarov noch quiecklebendig, scheinbar von Itchy verschont und später freigelassen (mieser Verräter!). Da macht es sich „CopStories“ ein wenig einfach, dass Berischer da so gutgläubig war und den Puls des Mannes nicht einmal kontrollieren ließ. Oder den Leichnam nicht von seinen eigenen Männern wegschaffen ließ. Oder dass sie er und sein Handlanger ihr Auto so geparkt hätten, dass sie den Mord nicht direkt beobachten könnten.

Und das, obwohl der Zweck der ganzen Sache einzig und allein jener war, zu sehen, ob Itchy tatsächlich abdrückt und dadurch vertrauenswürdig für Berischer ist. Im Nachhinein hätten wir uns das in 4×08 „Wird’s Bald“ aber auch denken können, dass Berischer (von Drehbuchs Hand) bewusst nicht Zeuge des Mordes wurde – Berischer sagte da ja nicht umsonst, dass sein Bodyguard und er nicht aussteigen sollten (angeblich wegen dem Spuren-Hinterlassen – was aber natürlich Quatsch ist).

Itchy bleibt aber nicht der einzige Doppelagent in dieser Folge – auch Lukas‘ Interesse bei der Oberstaatsanwältin entpuppt sich als fingiert. Da hat uns die Serie ausgezeichnet aufs Glatteis geführt – und gibt es etwas Schöneres als diese „Aha“-Erlebnisse? Auch hier macht „Und aus“ alles richtig, denn auch schon vor Bergfelds Erklärung am Ende der Folge schlich sich bei uns bereits der Verdacht ein, dass wir in 4×05 „Wettschulden“ in Sachen Lukas ganz schön geirrt hatten – zu Beginn von „Und aus“ werden Lukas und Bergfeld beim Tuscheln erwischt. Sicher waren wir uns da aber nicht. Hätten wir uns aber ruhig sein können – warum zweifelten wir den plötzlichen Charakterwandel von Lukas in „Wettschulden“ an, anstatt alternative Gründe zu suchen? Auch deshalb sagen wir es nochmal: ahaaaa. (Nur inwiefern Lukas die Rolle des Staatsanwalts einnehmen möchte leuchtet uns noch nicht ganz ein. Aber wenn die Serie das ein zweites Mal andeutet muss das wohl gehen. Auch wenn das nicht wirklich erklärt wird.)

Foto: ORF/Petro Domenigg

Sehr schön, wie am Ende der 4. Staffel unsere Kriminalisten also wieder alle am selben Strang ziehen, und noch schöner, wie kathartisch es wirkt, sie dann allesamt gemeinsam feiern zu sehen. Da fühlt man sich regelrecht hineinversetzt in dieses Gefühl der Euphorie. Dabei ist es allerdings ein bittersüßer Erfolg, und das nicht nur, weil Mudarov Itchy verrät – sie haben erfolgreich den Moldawien-Express infiltriert, doch die Kreitnergasse wird laut Bergfeld dennoch zugesperrt. Bergfeld ist einer der Guten – er ist jemand, der das Gemeinwohl über das eigene stellt und die Arbeit über seine eigene Karriere.

Itchy und Leila

Doch spulen wir ein wenig zurück. Bevor es so weit kommen kann, müssen Bergfeld, Itchy und Leila erstmal die Juliana die Diamanten abluchsen. Nach neun Folgen, in denen das Asylantenheim eine Rolle spielte, kommen die Cops der Kreitnergasse nun endlich drauf, dass es einen Hinterausgang gibt, der nicht videoüberwacht wird. Das erklärt, wie Berischer und Mudarov jeweils ungesehen entkommen konnten. Juliana verbleibt dennoch in einer geheimen Kammer im Haus und will sich einen Ausweg erpressen. Sie gibt ihnen nur 20 Minuten, ihr einen gefälschten Pass und eine beträchtliche Summe Geld zu liefern – was die Polizisten auch irgendwie anstellen.

Natürlich ist es ausgerechnet Leila, die die Übergabe übernimmt. Das resultiert in eine der spannendsten Szenen der gesamten Serie, als Leila und Juliana um Leben und Tod ringen. Schließlich ist es Itchy, der die tödlichen Schüsse abfeuert und dem Leila dankbar (und vielleicht sogar mehr als nur dankbar, um sie da aus einer frühen Folge dieser Staffel zu paraphrasieren) um den Hals fallen kann. Wie „CopStories“ hier die Geiselnahme und die Befreiung von Dana mit der Beziehung zwischen Leila und Itchy verwebt ist wirklich schön. Auf den Kuss zwischen den beiden am Ende (vor aller Augen!) hätte man durchaus verzichten können, weil eigentlich mit der Umarmung bereits alles gesagt wird, was ihre Beziehung betrifft – wenn es nämlich hart auf hart kommt ist Itchy zur Stelle.

Bei Leilas Romanze mit Altan in Staffel 2 ging alles ganz schnell; die Romanze mit Itchy baute sich hingegen über zwei Staffeln hinweg langsam auf. Die Beziehung hat durch die vielen Interaktionen zwischen den beiden (etwa beim hervorragenden 4×07 „Na Hawedere„) wirklich Gravitas gewonnen – als sich die beiden nach getaner Arbeit umarmten ließen wir da schon das eine oder andere „Ooooch“ von uns hören.

Leer geht damit natürlich Patrizia aus. Für die hat sich „CopStories“ schlussendlich in der 4. Staffel doch nicht wirklich für eine Richtung entscheiden können, in die die Figur gehen sollte. So ist Patrizia eher als ein Sammelsurium an ganz netten Facetten (Chemie mit Itchy, ihr Verhalten in 4×02 „Arsch bleibt Arsch„) in Erscheinung getreten, aber ist schlussendlich doch eher ein großes Fragezeichen. „Und aus“ ist dafür bezeichnend, weil ihr da mal wieder eine neue Seite zeigt: Vorübergehend die Verantwortung über die PI zu haben gefällt ihr. Wird sie etwa die nächste Helga? Es ist eine Entwicklung, die vielleicht eher auf die zielstrebige und karrieretechnisch am aufsteigenden Ast gewesene Tina gepasst hätte, die Patrizia ja ersetzt hat. Das gibt Patrizias letzer Erkenntnis einen etwas faden Beigeschmack.

Berischers Abgesang

Eine primäre Rolle im Finale spielt natürlich auch Berischer. Autor Mike Majzen zeichnete sich ja schon immer als geschickter Sprücheschmied aus, und in Berischers finalen Auftritt hält er da nicht zurück. „Und aus“ präsentiert uns da viele leiwande, witzige und originelle Sprüche, von „Collateral damage!“ über „Na schöne Frau, haben wir heut schon einen Einlauf gemacht?“ bis hin zu „No risk no fun.„. Niemand kann bessere Arschlöcher schreiben als Majzen und Co – wobei aber auch die Schauspieler da ihren Beitrag dazu leisten, nicht nur aufgrund ihrer Performance, sondern auch wegen der zum Teil auch improvisierten Dialoge.

Seit der 1. Staffel war ich der Überzeugung, dass der Haupt-Krimifall jeder Staffel das dramaturgische Rückgrat von „CopStories“ ist, und nachdem der Tod Dogans in der 2. Staffel ein großes Loch diesbezüglich aufriss, mühte sich die Serie, Dogan durch einen neuen Fiesling zu ersetzen. In Berischer fanden sie einen erstklassigen Gegner, der sich auf Dauer sicherlich auch ein wenig verbraucht hat – irgendwann gehen die krasse Xenophobie und der unglaubliche Frauenhass doch ein bisschen auf die Nerven – aber bis zum Schluss ein spannender, origineller Gegenspieler war.

Foto: ORF/Hubert Mican

Der Kuss mit Nadja Jasputina aus der letzten Folge stellte sich  jedoch als Kuss des Todes heraus. Bei seinem Abtritt lässt er sich aber nicht lumpen und verwickelt Lukas und Eberts in eine spannende Schießerei quer durchs ganze Krankenhaus. Es wirkt zwar ein wenig merkwürdig, wie Berischer in der Tiefgarage immer nur dann schießt, wenn sich Lukas und Eberts gerade wieder hinter eine Deckung werfen, aber geschenkt – es ist ein toller Showdown, der die Charaktere der Akteure in den Vordergrund stellt.

Vor allem bei Lukas ist das natürlich der Fall, der die Situation rettet, indem er eine Zivilperson schwer verletzt. Während seine zuvor gestellte Frage an Eberts, ob er eigentlich gefühlskalt sei, abrupt, hölzern und gestellt klang, wird hier ersichtlich, warum das auf der Parkbank zur Sprache kommen musste. Eberts bestätigt nämlich, dass Lukas gefühlskalt sein kann, doch die Verfolgungsjagd mit Berischer vermittelt ihm, dass manchmal so ein gefühlskaltes Denken vielleicht genau das Richtige ist, um ein Problem zu lösen. Das bringt die Reise seiner Figur zu einer äußerst runden Konklusion.

Das heißt, eigentlich geht es für ihn noch einen Schritt weiter, als ihm nämlich von der Oberstaatsanwältin Hofmeisters Stelle angeboten wird. Wie schnell die Situation da von drohender Suspendierung zu Beförderung umschlägt, ist nah an der Grenze der Glaubwürdigkeit – vor allem wie beflissentlich sich die Oberstaatsanwältin da gibt. Natürlich will „CopStories“ aber da nicht den Zuschauer mit irgendwelchen bürokratischen Angelegenheiten langweilen, und aus Gründen der Erzählökonomie kann man so noch das Ende dieses Handlungsstrangs unterbringen.

Die Verlierer des Finales

Nicht alle Geschichten unserer Helden finden jedoch im Staffelfinale ein glückliches Ende. Nachdem wir Heuberer und Helga in der Folge zuvor noch glücklich mit den Kindern spielen sahen, wird Heuberer dieses Mal von Helgas Kollegen fesrgenommen, und das in Begleitung der Kinder. Helga hadert damit eines zugeben zu müssen: Er ist ihr Freund. Dass ihre Privatwissen-Dienstwissen-Ausrede nicht gilt, weiß sie selber am allerbesten.

Es dauert nicht lang, bis Toni und Astrid hereinstürmen und ihr damit drohen, die Kinder wegzunehmen. Von den beiden stammt wohl auch der anonyme Tipp. Es ist der Albtraum eines jeden Alleinerziehenden – dass die Kinder dann ausgerechnet bei Toni und Astrid wären setzt dem ganzen nochmal die Krone auf.

Helga ist verzweifelt, weil sie alles richtig macht und doch immer nur Pech hat. Heuberer drohen 1-2 Jahre Haft und Helga muss sich zwischen ihren Kindern und ihm entscheiden. Und obwohl Heuberer ihr versichert, dass ihr Vertrauen in ihn das Beste sei, das ihm je passiert ist, muss sie ihn enttäuschen. Dass sie das Vertrauen des sonnigen Heuberer so verletzt, tut einem auch als Zuseher richtig weh. Es tut auch weh, weil Helga vielleicht jene Figur ist, der wir das Glück am meisten gönnen würden – nicht zuletzt dank des Endes von 4×09 „Blöd gelaufen“.

Foto: ORF/Gebhardt Productions/Screenshot

Ein zumindest bittersüßes Ende bekommt Sylvester spendiert. Seine womögliche Karriere bei der Kripo findet in „Und aus“ keinen Anklang, stattdessen wird mit ihm nochmal die Bromance mit Flo hochgelebt. Es ist schön zu sehen, wie die Serie der Freundschaft der beiden so treu geblieben ist – durch dick und durch dünn sind sie gemeinsam gegangen. Und während Sylvester vor zwei Folgen noch einsam über seine Stadt blicken musste – im Stich gelassen vom Vater, Tina verloren habend, und Flo im Krankenhaus mit dem Tode ringend – sind sie nun zu zweit ebenda versammelt. Beide Szenen am gleichen Ort zu drehen spart nicht nur Geld zum Drehen, sondern vermittelt auch bildlich wunderschön: Sylvester ist wieder angekommen.

Fotos: ORF/Gebhardt Productions/Screenshot

Bittersüß ist Sylvesters Geschichte vor allem deshalb, weil er sich mit seinem Vater nicht mehr versöhnen kann. „50-50„, scherzt dieser noch mit Flo bezüglich dessen Überlebenschancen. Als Flo aber die Freudenbotschaft hört, dass seine Werte gut aussehen und er wohl wieder gesund wird, ist es Sylvesters Vater, dem die andere Hälfte zuteil wird. Es ist ein sinnloser, tragischer und gewissermaßen auch erbärmlicher Tod, den ein Mann stirbt, der seine Krankheit nie überwinden und seine Beziehung zu Sylvester nie reparieren konnte und dem diese schließlich sogar das Leben kostet. Er hat Sylvester immer nur enttäuscht, selbst in seiner letzten Aktion – und trotzdem ist er immer noch Sylvesters Vater. Ob Sylvester noch Gewissensbisse bekommen wird?

Ungelöste Fragen und ein schwerer Abschied

Obwohl die Staffel endet, geht es mit „CopStories“ noch einmal weiter – mit einem Film, der aller Wahrscheinlichkeit den Abschluss der Serie darstellt. Das ist gut, denn obwohl „CopStories“ am Ende seiner 4. Staffel viele Geschichten zu Ende erzählt, gibt es doch noch ein ganzes Sammelsurium an offenen Handlungssträngen und ungelösten Fragen. Manche davon wurden schon seit mehreren Staffeln nicht mehr erwähnt, manche aber sind noch frischer. Eine kurze Auswahl:

  • Wer hat Engelmayer umgebracht?
  • Wer hat Dogan umgebracht?
  • Warum hat Gloria Michaelis die gesamte Staffel eine Augenklappe auf? War das eine bewusste Blindspur, um uns narrisch zu machen? Eine Metapher, die niemand verstehen konnte? Doch nein – wie wir mittlerweile erfahren haben, handelt es sich dabei um ein Augenleiden (o.ä.) der Schauspielerin. Interessant, wie so etwas die Geschichte beeinflusst.
  • Wie schaut’s aus mit Romans Reife, die Vaterrolle für das Kind übernehmen zu können? Zuletzt hatte er sich mit Bettina in 4×07 „Na Hawedere“ ordentlich gezofft.
  • Tina wurde jetzt tatsächlich vergessen, wie es sich Sylvester und Flo einst versprochen hatten – ist das nicht eine total falsche und bedenkliche Aussage?
  • Wie lange muss Chantal wohl noch im Gefängnis bleiben?
  • Gibt es keine Aussöhnung zwischen Selma und Bergfeld?

Und das ist von den eher nebensächlicheren Sachen wie Flos Boxer-Freundin, Lukas‘ Bombenentschärfungshabschi oder Danas Beziehung mit Ali abgesehen.

Doch bevor uns „CopStories“ verlässt liefert uns die Serie noch das, was sie in jeder Folge so verlässlich so toll liefert: die Schlussmontage. Und die ist dieses Mal etwas ganz Besonderes, allein durch den Umstand, dass sie dieses Mal die gesamte Staffel umrahmt und wir nun wieder zumindest ein paar Monate „CopStories“-Pause haben. Die Musik ist passend euphorisch – passend für die Geburt von Roman Jr. (oder Mathias Jr.?), passend für die Feier der Kripo-Beamten, passend für die wiedergefundene Bromance zwischen Flo und Sylvester, passend für Patrizias Karrierepläne, passend für Helga am Scheideweg, passend für Vickerls Bekreuzigung, und passend für meinen persönlichen Favoriten: Mathias‘ Wiedersehen mit Chantal.

Darauf haben wir die ganze Staffel gewartet. Foto: ORF/Gebhardt Productions/Screenshot

Ich kann die Szene immer wieder schauen, und jedes Mal bekomm ich von Neuem eine Gänsehaut. Ach ist das schön. Auf Wiedersehen, „CopStories“, du wirst mir fehlen.

Noch mehr Bla:

  • Das war’s mit der 4. Staffel „CopStories“. Super war’s. Bei uns geht’s Donnerstag weiter mit unserem abschließenden Podcast zur 4. Staffel.
  • Der finale Montagensong war „See You Again“ von Wiz Khalifa feat. Charlie Puth
  • Keine Ahnung, ich bin nur Asylant, woher soll ich das wissen?
  • „Warum muss der eigentlich immer so gehen als wäre er in einem Western?“
  • Ich liebe es einfach, wenn „CopStories“ unscheinbare Nebenfiguren aus früheren Staffeln wieder hervorzaubert. Dieses Mal ist es der Mopedfahrer, der in dieser Staffel eine neue, aber noch immer unmögliche Frisur hat. Roman nur so zu ihm: „Stell da vor des Kind wird wie der.
  • Wirklich ganz toll geschrieben ist Berischers „Glück g’habt“, als seine Munition leer ist, er die Waffe des getöteten Polizisten nimmt und seinen Schlägertypen doch noch umbringt: „Doch ned.“
  • Kannst du den beschreiben?“ Vickerl: „Na, die schaun ja alle gleich aus…
  • An dieser Stelle nochmal vielen Dank an Gebhardt Productions und Redakteur Bernhard Natschläger, die uns freundlicherweise eine Pressekopie der gesamten Staffel zur Verfügung gestellt hatten. Ohne die hätten wir euch die Artikel nie so zeitgerecht liefern können – und die Nachtschichten bei den „Schnell ermittelt„-Kritiken waren ganz schön heftig.

3 Kommentare

  1. Georg Towner 16. Mrz 2019

    Die für Euch so entlarvende Szene zwischen Bergfeld und Itchy war mir beim ersten Mal schauen nicht aufgefallen, erst als ich nach der Folge noch mal zu Beginn der Folge zurückspielte weil ich wg. der Gastschauspieler was geschaut habe, ist mir diese Kommunikation aufgefallen und hat mir die Ereignisse am Ende der Folge noch mal in ein anderes Licht gerückt, wobei ich eigentlich schon vorher Verdacht hatte dass Itchy sich nicht wirklich von Berischer erpressen lässt, sondern mitmacht um sein Vertrauen zu erlangen…

    • Hannes Blamayer Autor des Beitrages | 16. Mrz 2019

      Hilft natürlich, dass wir die Folgen 2-3 mal schauen, bevor der Artikel rausgeht. 😉

  2. Bernhard Natschläger 19. Feb 2019

    Herzlichen Dank für die jahrelange kritische Begleitung!

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