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Kritik: M – Eine Stadt sucht einen Mörder – Teil V & VI

Was tun mit einem Mörder, wenn es nach dem Willen des Volkes geht? Einsperren? Kastrieren? Erschießen? Oder doch was ganz anderes? In seinem überlangen, enttäuschenden Finale stellt „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ die Kunst endgültig über Logik oder Emotion.

Falsche Fährten

Neeeeein, Coco (Samira Lehmann) ist tot! All die Brotkrümlein, die uns „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ in Teil IV gestreut hatte, haben sich als Fata Morgana erwiesen. Entweder haben wir das überanalysiert, oder mit uns ist die Hoffnung durchgegangen, dass das süße Mädchen noch am Leben sein muss. Oder aber es ist schlichtweg eine toll ausgelegte falsche Fährte, die dann in Teil V nicht wirklich als solche ausgespielt wird. Wir tendieren zu letzterem.

Dabei ist Cocos Tod bei weitem nicht die einzige antiklimaktische Entwicklung in diesem mehr als ernüchterndem Finale. Auch Tamasj (Jeremy Miliker) wird nur einige Szenen später tot abgeliefert, ohne dass wir durch ihn auch nur in irgendeiner Weise etwas Neues über M (also den Mörder) erfahren hätten. Wozu haben wir Tamasj dann die ganze Zeit zugesehen, wie er die Bettler und den Clown befreundet, wenn all das weder allzu viel selber erzählt noch etwas für den Plot beiträgt? Und dass der Mörder nur Mädchen umbringen würde hat sich ebenfalls als falsch herausgestellt, und das wurde auch nicht mehr aufgegriffen.

Foto: ORF/Superfilm

Noch etwas, wo wir falsch lagen: Das Motiv des Mörders. M will nicht mit seinen Morden und dem Erzeugen einer Hysterie eine Botschaft senden, sondern lässt sich viel mehr von einer Stimme überzeugen, seiner toten Tochter Spielfreunde zu schicken. Inwiefern das Sinn ergibt lässt „M“ offen – wenn seine Tochter schon seit Jahren tot ist, warum hat er dann erst vor Kurzem mit dem Morden begonnen, und dann auch gleich noch so intensiv? Und warum dann die Schneegräber? Und warum dann der Ausstellungskasten in Teil IV? Und warum hat er das dann mit diabolischem Lächeln gefilmt, als der bleiche Mann (Bela B.) mit seinem Baseballschläger vergeblich versuchte zu „helfen“? Warum nützt er den bleichen Mann überhaupt als Marionette – um die Polizei zu narren? Und woher kennt er überhaupt den bleichen Mann? Hat M vielleicht multiple Persönlichkeiten, wäre das eine Erklärung? Aber wenn ja, warum zeigt uns „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ nicht?

Ein Tribunal ohne Ergebnis

Es ist ja allgemein ganz schön ernüchternd, wie viele Fragezeichen und falsche Fährten uns M hinterlässt. Postmoderne (Mini-)Serien enden zwar gerne mal offen, und „M“ ist, sagen wir mal, postmoderner als die meisten. Aber was wirklich enttäuscht ist, dass „M“ uns gerade bezüglich des Täters und seiner Motive so dermaßen im Stich lässt, weil es doch essentieller Bestandteil des Originals ist, im Tribunal darauf einzugehen. Und das ist ja auch der perfekte Ort, um den Täter näher zu beleuchten, ehe man ihm dann dem Mob übergibt (oder eben nicht).

M (Gerhard Liebmann). Foto: ORF/Superfilm/Ingo Pertramer

Aber hier bleibt M stumm. Stattdessen übernimmt Hook seine Verteidigung – warum auch immer er das tun sollte, warum auch immer er mit der Unterwelt zu tun hat, warum auch immer er im Kostüm auf Mörderjagd geht. Es wird ersichtlich, dass sich Cocos Spruch im Teaser von Teil III („Alle Kinder werden erwachsen. Alle? Bis auf eines.“) auf M bezog, der als Peter Pan bezeichnet wird. Was ja in gewisser Weise auf sein Verhalten mit Coco in Teil IV und mit Tamasj in Teil V stimmt, aber eben überhaupt nicht darauf, wie wir ihn oft erlebt haben – kalkulierend, verrückt, mit übernatürlichen Kräften ausgestattet. (Wie sonst könnte er als Clown verkleidet ein Pony stehlen und ein totes Kind durch halb Wien transportieren?) Er ist ein Mann mit zu vielen Gesichtern, als dass er als Peter Pan abgetan werden kann. Und so verpufft Hooks Monolog als pseudointellektuelles Geschwafel, das uns M schlussendlich keinen Deut besser verstehen lässt.

Hooks Erscheinen ist aber auch ein gutes Beispiel, wie konstruiert und gewollt Teil VI alles in allem wirkt. Man hat das Gefühl, dass sich da die Autoren in eine Ecke geschrieben hatten, aus der sie sich nur noch retten konnten, ohne all die anfangs (durchaus sehr hoch gesteckten) Ziele zu erfüllen und Dinge aufzugreifen. Wir sehen das Kartenhaus spätestens mit der Hetzjagd bröckeln, die im menschenleeren Wien beginnt. Die Bettlermafia, die ihre Kinder sonderbar leichtfertig als Köder zur Verfügung stellt, kann M identifizieren. Und um den Fake-Polizisten zu markieren, sprayen sie ihm ein großes M auf die Schulter.

Schön, dass Schalko und Romen hier dem Original treu bleiben wollen, aber es wirkt nicht nur mehr als gezwungen, sondern ist schlussendlich auch total unnötig. M war ja schon von der Kampagne des Innenministers als M deklariert und gebrankdmarkt, warum dann so eine Doppelung? Die ja eh nix bringt, weil er die Jacke ein paar Minuten später wegwirft. Und wer sprayt einem Mörder bitte ein M auf die Schulter, wenn man ihn umzingelt? Spätestens in diesem Moment hat sich die Serie endgültig von der Realität verabschiedet, die sie abseits ihrer absurderen Momente ja schon größtenteils versuchte zu emulieren. Eine Welt, in die „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ dann nur noch geringfügig zurückkehrt.

Foto: ORF/Superfilm/Ingo Pertramer.

Die Lokalität des Tribunals klammern wir davon mal aus. Das lassen wir als künstlerische Entscheidung absolut gelten, dass da im Untergrund bei den U-Bahnen irgendwo so eine riesige, wunderschön ausgeleuchtete, sauber geputzte Halle ist. Und auch wie schön sich da alle arrangieren – die Bettler links und rechts, die sich stummschweigend an dem kurosen Spektakel ergötzen, während sich die Wilde (Sophie Rois) groß als Richterin inszeniert. Das wirkt auch alles gewollt, entspricht aber in Ästhetik und Realismus ganz genau dem, was uns in Teilen I bis V präsentiert wurde. Nur die emotionalen Befindlichkeiten und Haltungen der Figuren, die können wir nicht einfach so als künstlerische Freiheit wegrationalisieren.

Mit Tamasjs Tod hätte „M“ ja der Wilden das perfekte Motiv gegeben, so ein Tribunal durchzuführen. Sehr schade aber, dass das Remake das Publikum des kleinen Scheinprozesses nicht ebenso motivieren kann. Die Bettlermafia hat ja nie ein Kind verloren – warum ist denen dann plötzlich allen so daran gelegen, dass M der Prozess gemacht wird? Und leider versäumt es die Serie in Teile V und VI, die restliche Bevölkerung dazu zu bringen. Was besonders deshalb schade ist, weil das doch eine der ganz großen Aussagen des Originals über die Gesellschaft und ihre Bereitwilligkeit zur Selbstjustiz ist.

Die Obenwelt

Dabei hätte der Gedankengang, dass die Exekutive die Verbrecher mit Samthandschuhen anfasse und der Wille des Volkes dann eben vom Volk selbst entschieden und umgesetzt werden sollte, so gut zum großen satirischen Element der Serie gepasst. Die Bevölkerung war schon aufgestachelt, aber „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ geht dann nicht den konsequenten Schritt um auf Worte dann auch Taten folgen zu lassen. Doch Fehlanzeige, die Unterwelt bleibt (bis auf den merkwürdigen Hook-Auftritt) für sich. Selbst die Wilde bemerkt, dass der Prozess ins Nichts läuft – aber obwohl der Serie das also bewusst ist, tut sie nichts, um das Problem zu lösen.

In der Obenwelt gibt es ja eh auch viel zu tun, verstehen wir auch. Und da erzählt „M“ auch durchaus Geschichten, die sich über die 6 Teile hinweg ansehnlich entwickelt haben. Es passt dann beispielsweise sehr gut, dass Rudis Vater und der Lehrer auf dilettantische Weise versuchen, Muslimen einen Brandanschlag in die Schuhe zu schieben, und dann am Ende nichts mehr tun als besoffen zu den Asylwerbern zu gehen und wüste Sachen zu sagen, die weder Hand noch Fuß haben. Das ist Wut, die unreflektiert in die Welt hinausposaunt wird, weil das einfacher ist, als sich mit dem Thema wirklich zu befassen.

Auch die Geschichte rund um Elsies Eltern (Verena Altenberger, Lars Eidinger) wird zu Ende erzählt. Wie Elsies Mutter jetzt damit davonkommt, aus der Psychiatrie (?) entflohen zu sein, sei dahingestellt – sie versöhnt sich wieder mit ihrem Mann, als dieser sie (als erste Erwachsene!) beim Namen nennt: Agnes. Und das in Anwesenheit der Affäre (Marleen Lohse) Die Versöhnung hat schöne Bilder zu bieten (die brennende Puppe!), aber schlussendlich wirkt das alles zu holzschnittartig, um groß emotional zu berühren.

Der Innenminister (Dominik Maringer) und die Psychologin (Julia Stemberger). Foto: ORF/Superfilm/Klaus Pichler

Selbiges gilt auch für die Romanze zwischen Innneminister (Dominik Mahringer) und Psychologin (Julia Stemberger). Die wollte eigentlich mit ihrem Mann reinen Tisch machen, aber als sich der verletzend äußert, treibt es die Psychologin so weit, dass sie dem Innenminister den Garaus machen will. Aber dann monologisieren sie einander so lange, bis sie sich küssend in die Arme fallen. Die großspurige Musik verdeutlicht, dass es hier – wie sonst ja auch oft bei „M“ – um eine überhöhte Darstellung der Dinge handelt. So richtig zum Mitfühlen ist das dann aber schon aufgrund der überhöhten Dialoge nicht. Aber das passt vielleicht auch gar nicht schlecht zur Figur des Innenministers – für den ist wohl auch Liebe bloß ein Mittel zum Zweck.

Luftballon!

Was hier aber wieder ganz gut funktioniert, wie auch schon in Teilen I bis IV, ist die Satire. Der Innenminister sieht sich aufgrund der Morde imstande, den Ausnahmezustand auszurufen – was scheinbar bloß relativ vage Voraussetzungen hat. Dieser Ausnahmezustand sorgt nicht nur für eine gespenstische, tolle Atmosphäre, sondern erlaubt der Polizei auch präventive Festnahmen. Die Konsequenzen davon bespielt „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ nicht allzu direkt, aber es ist eine gruselige Vorstellung.

Die Satire wird in den letzten beiden Teilen auch nochmal direkter, als der Innenminister sagt: „Sie werden sich noch wundern, was alles möglich sein wird.“ Für unsere deutschen Leser: Genau diesen Ausspruch tätigte der FPÖ-Politiker und damalige Bundespräsidentschaftskandidat Norbert Hofer, was natürlich vielfach kritisiert wurde. Jetzt könnte man sagen, wie platt das sei, dass Romen und Schalko das einfach aus dem echten Leben nehmen. Das Geniale ist allerdings, dass der Spruch im sonstigen Duktus des Innenministers rein gar nicht auffällt – was wieder umso mehr über den Gesellschaftsbezug von „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ aussagt.

Nur am Ende geht der Serie dann auch in seinem satirischen Strang rund um den Innenminister ein wenig die Luft aus. Grund ist der, dass die Konsequenzen der erfolgreichen Mörderjagd und die eingeschlagene Zukunft dieses Österreichs nur im allerentferntesten andeutet. Der Innenminister verspricht, dass durch die vorzeitige Freilassung einiger Sexualstraftäter er weiter am Ball bleiben will, und dass ihm Ms Inhaftierung nicht reicht. Letzteres ist wohl als Plädoyer für die Todesstrafe zu sehen, und es ist wohl nicht zu weit hergeholt, dass die Bevölkerung von „M“s Wien die Todesstrafe – zunächst natürlich nur für Kindermörder – nicht abgeneigt wäre. Schlussendlich sind das beide aber nur minimale Steigerungen von dem, was wir in Teilen I bis VI ohnehin schon hochkochen haben sehen. „M“ endet die Satire über Rechtspopulismus nicht mit einem TUSCH, sondern einem kleinen bling.

Das macht auch die Abschlussmontage deutlich. Wer unsere Kritiken öfter liest, dem wird nicht verborgen geblieben sein, dass wir große Fans von Montagen sind. Doch jene von „M“ ist leider Sinnbild des vollkommen enttäuschenden Finales von „M“. Die Montage sieht super aus, ist äußerst stimmig untermalt und bietet auch ein paar sehr zufriedenstellende Momente. Aber auch einige, die mehr WTF-Charakter besitzen. Rudis Eltern freuen sich über einen neuen Hund – was sagt uns das? Die Frau Oberst bekommt einen Blumenstrauß von einem Mann, den wir noch nie gesehen haben? Leylas Bruder stapft allein über Eisenbahngleise? Der bleiche Mann köpft seine Schaufensterpuppen, nachdem er sie in Teil IV schon frustriert umgeworfen hatte? Das wirkt zum Teil doch ganz schön beliebig, auf eine Art, die uns fragen lässt: Und was sagt uns das? Vielleicht haben wir nicht gut genug aufgepasst. Aber vielleicht ist das auch einfach mehr Kunst als gute Unterhaltung.

Noch mehr Bla:

  • Die Beziehung zwischen Kommissar (Christian Dolezal) und seiner Tochter ist zum Ende hin wirklich süß. Die Kinderfiguren sind allgemein ziemlich schön gewesen. Was mich wieder an Coco erinnert. 🙁
Der Kommissar (Christian Dolezal) mit Feli (Lore Niklas). Foto: ORF/Superfilm/Ingo Pertramer
  • „Dramaturgisch ist es besser, wenn wir ein weiteres Kind erst beim Begräbnis bringen.“ Autsch, der Innenminister kennt wirklich keine Empathie.
  • Gibt’s irgendeinen Grund, warum das jetzt 8 Schneekugeln waren statt 6? Bei jeder vorherigen Kritik hatte ich mir noch überlegt, in einem Segment auf die Symbolik der Schneegläser, ihrer Inhalte sowie ihrer Anzahl näher einzugehen und zu spekulieren, wie in den verbleibenden zwei Teilen noch 4 Gläser zerschmettert/Kinder umgebracht werden können.
  • Die Exfrau des Kommissars ersetzt das Familienbild mit dem Kommissar mit einem Bild mit dessen Bruder. Exfrau und Feli tragen die selben Klamotten, die Bilder wurden offensichtlich hintereinander aufgenommen – ob das Fotoshooting vor oder nach der Trennung war? Dass das zum Lachen ist, ist aber offensichtlich Absicht – und in der sonst relativ grimmigen Abschlussmontage eigentlich sehr stimmig platziert.
  • Du kommst hier nicht mehr raus.“ – „Ich hab eher das Gefühl der ist schon weg.
  • Wie hat euch das Ende gefallen? Oder die ganze Serie? Lasst es uns doch in den Kommentaren wissen!

6 Kommentare

  1. Alen Smithee 23. Februar 2019

    Wäre es bloß als Parodie auf das Kriminalfilm-Genre gemeint, wäre es nicht so ganz schlecht gewesen. Aber als Hommage auf Fritz Lang fand ich es ziemlich dürftig und vor allem zu dick aufgetragen, viel zu theatralisch. Eine skurile Nummernrevue mit holzschnittartig Figuren dass an der schieren Überfrachtung an Themenkomplexen (Füchtlinge, Seitensprung, Entführung, Tage spolitik, Medienkritik, diverse Fetische, Ausgrenzung, Unterwelt etc.) schnell Schiffbruch erlitt. Dazu kommen noch die blamablen schauspielerischen Leistungen von durchaus guten Darstellern, was auf ein katastrophales Drehbuch schließen lässt.

  2. Marcus 23. Februar 2019

    Was sind Eisenbahngläser?

    In mindestens einem Teil wurden doch zwei Schneekugeln zerschmettert.

    Und ja, natürlich ist es in erster Linie Kunst. Und wie toll ist das doch, dass der ORF sich traut, eine so kunstvolle Serie an drei Abenden in einer Woche in der Primetime zu programmieren. Das letzte Mal, dass ARD oder ZDF so viel Chuzpe hatten, war 2004 bei „Heimat 3“.

    • Hannes Blamayer Autor des Beitrages | 23. Februar 2019

      Eisenbahngleiser soll das natürlich heißen. Hoppla! Danke für den Hinweis.

      Mich stört Kunst gar nicht. Ich fand Teile I bis V auch sehr kunstvoll, nicht nur visuell sondern auch von der Erzählweise. Und ich hab mich daran auch sehr lang sehr ergötzen können. Aber man kann natürlich alles als Kunst bezeichnen und damit auch schlecht geschriebene Dialoge, schlechtes Schauspiel, plot holes, deus ex machinas usw. maskieren. (Jetzt nicht unbedingt alles auf „M“ bezogen, aber generell.) Und ich bin der Überzeugung, dass sich die Autoren hier zum Schluss in eine Ecke geschrieben haben, aus der sie nicht mehr rausgefunden haben – und sich dann auf die Kunst zu beziehen, das kann man schon machen, aber man darf sich dann über Kritik nicht wundern.

  3. Anna P. 23. Februar 2019

    Wie hat Cook das Versteck von M gefunden? Der ist einfach plötzlich da ohne eine schlüssige Erklärung? Das ist alles so halbgar geschrieben gewesen. Leider nicht nur im Finale sondern von Beginn an

    • Hannes Blamayer Autor des Beitrages | 23. Februar 2019

      Ich fand die Charaktermotivationen größtenteils stimmig bis auf den letzten Teil. Da hat gefehlt, wie Cook sich aus seinem Verdruss über die verlorene Coco der Unterwelt zugewandt hätte, weil er das Vertrauen in die Exekutive verloren hatte. Aber das wurde überhaupt nicht erzählt, leider.

  4. Rodja 23. Februar 2019

    Ich glaube, mit Schalko und seinen teilweise sehr artifiziellen Szenen werde ich wohl nimmer warm werden. Das war ein Graus, das zu sehen. Vor allem das elendslange, theaterhafte Tribunal.

    Und eines würde ich gerne wissen: Haben die Bettler jetzt das Haus der Wilden bekommen?

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