25 Jahre Filmförderung analysiert
In dieser Folge sprechen wir über eine umfangreiche Recherche zur österreichischen Filmförderung und darüber, wie sich Förderbudgets, Zusagen und die Praxis bei Spielfilmen in den letzten 25 Jahren entwickelt haben. Ausgangspunkt ist der Förderfall RIOT/GIRL, den wir anhand von Nachfragen beim Österreichischen Filminstitut und der Produktionsfirma eingeordnet haben.
Außerdem gehen wir auf die Datenlage und die teils verwirrende Darstellung der Förderentscheidungen ein. Wir zeigen, dass siebenstellige Zusagen heute deutlich häufiger vorkommen als früher und dass das Gesamtbudget stark gestiegen ist, während die Zahl der geförderten Projekte konstant blieb.
Im letzten Teil sprechen wir darüber, wofür die zusätzlichen Mittel verwendet werden können, etwa für höhere Referenzmittel, Marketingförderung, Sonderförderungen, Weiterbildung und Festivals. Wir thematisieren auch, dass ein großer Teil der Zusagen aus Mittelerhöhungen besteht.
(Zusammenfassung ist K.I-generiert)
Die erwähnte Artikelserie
Teil 1: Der Fall RIOT/GIRL: Warum man bei der Filmförderung manchmal nachfragen sollte
Teil 2: 25 Jahre Spielfilmförderung des ÖFI im Datencheck: Wenn (und wann) Millionen-Zusagen zur Regel werden
Teil 3: Warum mehr Geld für den österreichischen Film nicht automatisch ein Segen ist
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